WIR Menschen im Wandel #6 ist da!
Titelstory: Joachim Galuska, Layout: Björn Pollmeyer, Fotografie: Sven Nieder.

Joachim Galuska WIR Magazin

Liebe Leserinnen und Leser,

es war eine Woge der Ermutigung, die uns nach unserer Juni-Ausgabe erreichte. Sie erinnern sich: Wir hatten im letzten Heft zu erkennen gegeben, dass unser Magazin mit einigen Problemen zu kämpfen hat. Und da haben Sie – liebe Leserin, lieber Leser – reagiert. Sie haben uns Mut gemacht, Sie haben Abonnenten geworben, Ideen entwickelt, gute Tipps und sogar Geld gegeben. Es ist unglaublich. Mehr noch: Es ist berührend und bewegend. Und bewegt hat sich tatsächlich einiges. Wir haben den Glauben an unsere Mission wiedergefunden. Weil uns klar geworden ist: Dieses Wir, das wir im Titel unserer Zeitschrift beschwören – dieses Wir existiert tatsächlich. Wir gehören dazu, Sie gehören zu; und noch viele andere, die über kurz oder lang zu uns stoßen werden. Häufig werden wir gefragt, was dies für ein Wir ist, um das es uns zu tun ist. Lange war mir die Antwort nicht klar. Nun weiß ich es: Es ist ein Wir des Herzens – ein Wir, dessen Verbundenheit sich speist aus der geteilten Liebe zu einer künftigen Welt – einer Welt, in der Menschen in Freiheit und Gemeinschaft ihr Potenzial entfalten können. Es ist die liebende Sehnsucht nach Lebendigkeit und Wahrheit. Und in ihr liegt eine beflügelnde Kraft, die wir Macher des Magazins dank Ihrer Zuwendung spüren. Mit ihr im Rücken brechen wir auf in die Zukunft. Wie schön, dass Sie uns begleiten. Wir wollen künftig noch mehr Aufmerksamkeit darauf verwenden, dieses Wir des Herzens zur Sprache kommen zu lassen. Deswegen weiten wir die Rubrik „Unter uns“ aus; und deswegen laden wir Sie ein, dort in Erscheinung zu treten. Machen Sie uns auf sich aufmerksam! Wir können sicher nicht alle Gesichter derer zeigen, die zu unserem Wir gehören, aber doch mehr als bislang. Auch die neue Rubrik »Wir lieben« weist in diese Richtung: Das Wir des Herzens ist auf dem Weg. Noch einmal: Wie schön, dass Sie mit uns gehen! Brechen Sie also auf! Zunächst zur Reise durch dieses aktuelle Heft, dessen Entstehen sich vieler Menschen verdankt, die ehrenamtlich für uns tätig geworden sind und denen wir hiermit von Herzen danken. Und dann hinaus in die Zukunft, nach der wir uns sehnen.

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WIR Menschen im Wandel #5 ist da!
Titelstory: Nomi Baumgartl, Layout: Björn Pollmeyer, Fotografie: Sven Nieder.


Foto oben: Friederike Brandenburg

Liebe Leserinnen, liebe Leser!

In die sprudelnde Lebensfreude dieser Ausgabe mischt sich für uns als Herausgeber eine Spur Wehmut: Unsere Kollegin und Mit-Initiatorin Nadja Rosmann hat sich kurz vor Erscheinen in aller Freundschaft aus unserem Projekt zurückgezogen. Die Gründe dafür haben mit Problemen zu tun, die wir Ihnen ausführlich auf den ersten Seiten dieses Heftes (Seiten 6–8) darstellen wollen. Hier nur so viel: Wie Sie vielleicht wissen, ist der Weg dieses Zeitschriften-Projektes hin zu seiner Verwirklichung bisher ohne Kapital zurückgelegt worden: Wir als Gründer, die Grafiker, viele unserer Autoren und nicht zuletzt ein kleiner Kreis von Spendern ermöglichen bisher durch Schenkungen, dass es Wir gibt. Auf Dauer gesehen kann und soll das so nicht bleiben. Druckerei und Vertrieb müssen bezahlt, wir wollen unsere Autoren und Fotografen ordentlich honorieren, Einkommen zum Leben müssen erwirtschaftet werden. Dass ein finanzieller Durchbruch nicht von heute auf morgen zu erreichen wäre, war uns klar. Wir waren aber von der Hoffnung beseelt, dass uns recht bald schon ein deutlicher Zuspruch helfen würde, unsere Begeisterung über mögliche Durststrecken hinaus am Leben zu erhalten. Dies erweist sich nun als schwerer denn erwartet. Nadja Rosmann hat von Beginn an leidenschaftlich für das Projekt Wir gekämpft, hat sich nicht nur redaktionell voll eingebracht, sondern war auch hinter den Kulissen oft eine treibende Kraft. In dieser Ausgabe ist sie inhaltlich noch stark vertreten, doch fortan wird sie uns als Teamkollegin fehlen. Gleichwohl respektieren wir ihre Entscheidung und verstehen, dass ihr die Schwierigkeiten der Umsetzung am Ende zu groß erschienen. Danke, Nadja, für all Deinen Einsatz. Wenn wir auf die vielen Themen dieser Ausgabe schauen, haben wir jedoch das Gefühl, mit unserem Magazin auf dem richtigen Weg zu sein. Wir sind überzeugt, dass unser Produkt, das wir zusammen mit vielen anderen Freunden und verbundenen Menschen entwickeln, in unserer Zeit eine Aufgabe hat – und wenn Sie, liebe Leserinnen und Leser, das auch glauben, dann unterstützen Sie uns doch durch Ihr Abonnement und empfehlen uns weiter!

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Noch eine Story aus der WIR #5:
Mobile Gärten in Urbaner Wüste.

Text: Elke Janssen | Layout: Björn Pollmeyer | Fotos: Sven Nieder

In Berlin zeigen die Prinzessinnengärten, wie man mit wenig Material und viel Phantasie neues Grün in öde Flächen bekommt. Was passieren kann, wenn jemand zum rechten Zeitpunkt am rechten Ort die richtige Idee hat, ist faszinierend: Marco Clausen und Robert Shaw hatten anfangs nur das Bild eines Gartens mit Gastronomie vor Augen, als sie eine brachliegende Fläche am Berliner Moritzplatz pachteten. Entstanden ist daraus der Prinzessinnengarten, eine quirlig-lebendige grüne Oase in Kreuzberg mit angenehm entspannter, freundlicher Atmosphäre: angesagter Treffpunkt für junge Familien, Nachbarschaftsgarten verschiedener Kulturen, Anziehungspunkt für angegraute Ökos und ein Mekka für die Medien. Ungewöhnlich ist der Garten nicht nur seiner Mobilität wegen. Jederzeit wäre es möglich, mit den Pflanzen an einen anderen Standort umzuziehen – sollte die Fläche aus stadtentwicklungspolitischen Gründen anderweitig genutzt werden. Rund 500 verschiedene Pflanzensorten wachsen an so erstaunlichen Orten wie in Reissäcken, aufgeschnittenen Tetra Paks oder zusammengenagelten Kästen. Kultiviert nach Prinzipien des ökologischen Anbaus wird das geerntete Gemüse zu schmackhaften Gerichten in der geländeeigenen Küche verarbeitet – auch diese ist als Containerküche mobil einsetzbar. […]

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Visionärin in der Nummer #5 des Magazins WIR – Menschen im Wandel wird meine geschätzt Kollegin Nomi Baumgarl mit der ich im November 2012 ein großes Projekt in Grönland starte. Stella Polaris* Ulloriarsuaq ist noch in der Planungsphase und bald gibt es mehr Informationan dazu. Zwischenzeitlich waren wir in München um die weltbekannte Fotografin zu portraitieren. Dr. Christoph Quarch führte das Interview.

At Work. Foto: © Laali Lyberth

Dr. Christoph Quarch und Nomi Baumgartl im Gespräch. Foto: © Sven Nieder

WIR Menschen im Wandel #4 ist da!
Titelstory: Otto Scharmer, Layout: Björn Pollmeyer, Fotografie: Sven Nieder.

 

Interview mit Otto Scharmer

Otto Scharmer Interview

Otto Scharmer Interview

Liebe Leserinnen, liebe Leser!
Eines der großen Motive in dieser Ausgabe heißt »Zukunft«. Kein Wunder, denn die Menschen im Wandel, für die und mit denen wir dieses Magazin machen, greifen oft Dinge vorweg, die für andere noch utopisch wirken. Unser Titel-Visionär Otto Scharmer zum Beispiel hat ein Repertoire an Techniken entwickelt, um Löcher in die Mauern der Vergangenheit zu schlagen, durch die das Neue in die Welt gelangen kann. Die wachsende Zahl von Transition-Town-Initiativen, über die wir in diesem Heft berichten, stellt schon jetzt die Weichen für eine Zeit nach dem Versiegen der konventionellen Energiequellen. Und im Bereich »Bio-Fair« wollen AktivistInnen neue Wege gehen, um die Anforderungen im Bereich natürlicher Lebensmittel künftig mit hohen Qualitätsstandards für soziale Herstellungsbedingungen zu verbinden. Wo immer Sie diese Ausgabe unseres Magazins aufschlagen, es werden Ihnen kleinere oder größere Zukunfts-Keime entgegenkommen. Zukunft ist also nichts, was sich etwa nur in unseren Köpfen abspielt als (Wunsch-) Vorstellung eines besseren und idealeren »Irgendwann«, es ist kein Programm und keine Ideologie. Zukunft kann man aber eindeutig spüren: Immer wenn wir von einer neuen Idee über das, was uns bis dahin als »normal« galt, hinausgehoben werden; immer wenn sich die Dinge bei der gemeinsamen Arbeit an einem Projekt plötzlich so fügen, als würden wir von einem noch gar nicht fassbaren Ziel angezogen. Oder wenn wir einfach im Gespräch mit Menschen mit einem Mal merken, dass wir dasselbe wollen, ohne uns zuvor abgesprochen zu haben. Zukunft heißt immer: Wir fangen schon mal an! Mit etwas an, das wir noch gar nicht genau kennen, das sich aber so anfühlt, als würde es mehr werden, wahrer und schöner, indem wir es tun. Genauso geht es uns auch mit unserem Magazin-Projekt »Wir« – schön, dass Sie dabei sind!
Herzlich Ihr Jens Heisterkamp (verantwortlich) mit Nadja Rosmann und Christoph Quarch.

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WIR Menschen im Wandel #3 ist da!
Das Layout ist von Björn Pollmeyer, die Titelstory mit Gerald Hüther ist von mir fotografiert.

Liebe Leserinnen und Leser,

Menschen im Wandel – das sind wir weiß Gott. Und der Wandel wird immer schneller, die Ereignisse überstürzen sich. Neue Regierungen in Italien und Griechenland, Revolutionen und Aufstände in der Arabischen Welt, eine weltweite Occupy-Bewegung gegen die Fehlentwicklungen der Finanzwirtschaft … – die Liste in lang, zumal wenn man dieses ganze Jahr 2011 Revue passieren lässt und Stichworte wie Atomausstieg, grüner Wahlsieg in Baden-Württemberg oder auch Piratenpartei im Kopf hat. Da fragt man sich, wohin die Welt sich drehen wird – und was uns 2012 erwartet. Für uns bedeutet das: genau hinschauen, nah am »Wind of Change« bleiben, um die Orientierung nicht zu verlieren und Perspektiven zu entdecken, was wir heute und morgen brauchen. Solche Puzzle-Teile der Gegenwart zu einem visionären Bild der Zukunft zusammenzulegen, ist unser zentrales Anliegen, das wir auch in diesem Heft verfolgen: indem wir Ihnen ermutigende Menschen und Projekte vorstellen, von denen wir glauben, dass sie uns Türen zur Zukunft aufstoßen. Besonders freuen wir uns, Ihnen in diesem Heft Gerald Hüther vorstellen zu können. Er hat unser Projekt von Anfang an unterstützt – ist er doch zweifellos einer der führenden Protagonisten eines neuen Wir-Bewusstseins. Und zwar deshalb, weil seine wissenschaftliche Beschäftigung mit dem menschlichen Gehirn zu erkennen gibt, dass wir tatsächlich »politische Wesen« – Wesen der Verbundenheit – sind, wie schon Aristoteles einst sagte. Bemerkenswert, dass auch die zeitgenössische Physik nichts anderes sagt, wie Quantentheoretiker Thomas Görnitz in seinem Beitrag über die »Physik des Wir« darstellt. Mit ihm eröffnen wir eine Serie, in der wir führende Wissenschaftler und Künstler zu Wort kommen lassen, um vor dem Hintergrund ihrer Arbeit Perspektiven auf ein neues Wir zu eröffnen. Mit diesem Heft verabschieden wir uns für dieses Jahr und wünschen Ihnen einen guten Start ins neue Jahr und ein friedliches Wir-Weihnachten. Apropros Weihnachten. Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, Ihre Lieben mit einem Wir-Abonnement zu beglücken? Die Resonanz auf unser Heft ist zwar sehr gut, aber wir sind noch weit davon entfernt, auf Ihre Unterstützung verzichten zu können. Also: Machen Sie sich, Ihren Freunden und uns eine Freude mit einem Wir-Geschenk-Abo. Auf dass der Wandel zum Wir immer mehr Raum greife. Seien Sie herzlich gegrüßt von Ihrem Christoph Quarch (verantwortlich) mit Nadja Rosmann und Jens Heisterkamp

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WIR Menschen im Wandel #2 ist erschienen.
Das Layout kommt aus unserem Bielefelder Büro von Björn Pollmeyer, die Titelstory mit Susanne Wiest ist von mir fotografiert.

Editorial, WIR Menschen im Wandel#2

Liebe Leserinnen, liebe Leser!

Wandel ist ein großes Wort, und doch geschieht er häufig in subtilen, kleinen Schritten, ohne dass wir uns dessen bewusst sind. »Man kann nicht zwei Mal in denselben Fluss steigen«, brachte der griechische Philosoph Heraklit dieses Phänomen der stetigen Veränderung auf den Punkt. Das Wasser mag jeden Tag von sich aus sprudeln, doch ob es im Sonnenlicht glitzert oder trübe vor sich hin fließt, liegt in unserer Hand. Damit der Wandel eine Richtung bekommt, müssen wir sie ihm geben. Die euphorischen Reaktionen auf unsere Nullnummer und die erfolgreiche Erstausgabe (siehe auch die Leserbriefe auf Seite 70) bestätigen uns in unserem Anliegen, die AkteurInnen des Wandels, die sich bereits engagieren, in einem Magazin zusammenzubringen und zu zeigen, in welchen gesellschaftlichen Bereichen sich die neue Aufbruchstimmung manifestiert und welche konkreten Formen sie annimmt. Auch in dieser Ausgabe haben wir für Sie wieder zahlreiche AktivistInnen porträtiert, Initiativen besucht und mit VordenkerInnen gesprochen, die konkrete Visionen haben, wie die Welt aussehen soll, in der wir alle gerne leben möchten. Vom geerdeten Allgäu-Schamanen Wolf-Dieter Storl über die Grundeinkommen-Vorreiterin Susanne Wiest bis hin zu meditierenden Führungskräften und öko-sozial engagierten JungunternehmerInnen eint diese ProtagonistInnen eine Einsicht: Selbsterkenntnis und der Wunsch nach Selbstentfaltung können einen Anstoß liefern, um sich nach Veränderung zu sehnen, doch erst im konkreten Handeln und im Bezug zu anderen – zu Mitmenschen und der Umwelt – wird aus dem Wunsch auch Wirklichkeit. Konkret handeln können Sie selbst auch, damit Wir – Menschen im Wandel zu einer Konstante in der Welt wird. Wenn Sie sich durch das Magazin inspiriert fühlen, abonnieren Sie es. Oder verschenken Sie ein Abo. Und wenn Sie mutig sind und die Mittel haben, können Sie auch mit einer finanziellen Risikobeteiligung (siehe Seite 42) einen Beitrag dazu leisten, dass Wir sich als wichtige Stimme in der Öffentlichkeit etabliert. Wir freuen uns auf alle MitmacherInnen!
Herzlich, Ihre Nadja Rosmann (verantwortlich) mit Jens Heisterkamp und Christoph Quarch

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Da ist sie: Die angekündigte Nullnummer des Magazins WIR – Menschen im Wandel. Erdacht uns geschrieben von Dr. Christoph Quarch, Dr. Jens Heisterkamp und Dr. Nadja Rosmann, illustriert (u.a. Florian Geppert), fotografiert (u.a. Partick Strattner, Sven Nieder) und gestaltet (Björn Pollmeyer, Sven Nieder) von Menschen, denen das WIR am Herzen liegt. Und ich habe gerade ein bisschen Zeit, das gedruckte Exemplar in Ruhe vorm Kamin durchzublättern.

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Kostenloser PDF-Download der Pilotausgabe WIR

Dieses Heft ist ein Geschenk. Auch an Sie, gewiss. Aber ebenso an uns, die Initiatoren und Macher von Wir – Menschen im Wandel. Denn fast alles von dem, was Sie auf diesen 48 Seiten finden, ist uns und Ihnen geschenkt worden: von fleißigen Helfern, begeisterten Kollegen und engagierten Unterstützern. Für all das sind wir dankbar. Doch am dankbarsten sind wir für die Idee, die uns geschenkt wurde: die Idee, eine neue Zeitschrift ins Leben zu rufen – eine Zeitschrift für Sie, für uns, für unser Land und unsere Welt.

Klingt vermessen? Nein, so ist es nicht gemeint. Es geht uns nicht darum, mit einer riesigen Startauflage den Markt zu erobern. Es geht uns nicht darum, bestehende Blätter vom Markt zu verdrängen. Es geht uns nicht um Konkurrenz, sondern um Kooperation. Wir wollen Menschen und Ideen zusammen führen. Wir wollen Kräfte und Energien bündeln, um so, von unten gleichsam, einen neuen Geist zur Welt zu bringen: einen Geist des WIR, der Verbundenheit, der Gemeinsamkeit. Und dafür brauchen wir Sie, liebe Leserinnen und Leser.

Wir brauchen Sie als Mit-Macher dieser Zeitschrift. Wir Menschen im Wandel sind nicht solche, die glauben, alles am besten zu können. Deshalb laden wir Sie ein, dieses Blatt auch als Ihres zu entdecken. Diese Null-Nummer, die Sie in Händen halten, ist eine Art Visitenkarte, mit der wir uns Ihnen vorstellen wollen. Sie zeigt eine Richtung, eine Atmosphäre des Geistes, an der uns gelegen ist. Sollten Sie sich darin wiederfinden, sind Sie herzlich willkommen, dieses Blatt zu dem Ihren zu machen: als Abonnent(in), Unterstützer(in), Autor(in)… – ganz, wie es für Sie passt. Hauptsache, Sie fühlen, dass Sie dazu gehören.

Bei den indigenen Völkern gibt es die Vorstellung, dass jemand, der ein Geschenk annimmt, damit sein Einverständnis erklärt, sich dieses Geschenkes würdig zu erweisen. Dies ist die Herausforderung, der wir uns stellen wollen: Wir haben eine Idee vom Himmel auf die Erde geholt. Nun gilt es, Ernst mit ihr zu machen: dem Geist des WIR den Weg zu bereiten – gemeinsam mit Ihnen?!

Machen Sie sich vertraut mit Wir. Menschen im Wandel! Versuchen Sie den Geist dieses Blattes zu schmecken. Und dann kommen Sie auf uns zu – mit welchem Feedback auch immer! Wir freuen uns auf Sie.

Herzliche Grüße

Wir – Inititatoren

Zur Webseite: wir-menschen-im-wandel.de