..für ein anstrengendes, spannendes, inspirierendes, veränderndes 2010.

Wenn der Mensch nicht über das nachdenkt,
was in ferner Zukunft liegt,
wird er das schon in naher Zukunft bereuen.
Konfuzius

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Da ist sie: Die angekündigte Nullnummer des Magazins WIR – Menschen im Wandel. Erdacht uns geschrieben von Dr. Christoph Quarch, Dr. Jens Heisterkamp und Dr. Nadja Rosmann, illustriert (u.a. Florian Geppert), fotografiert (u.a. Partick Strattner, Sven Nieder) und gestaltet (Björn Pollmeyer, Sven Nieder) von Menschen, denen das WIR am Herzen liegt. Und ich habe gerade ein bisschen Zeit, das gedruckte Exemplar in Ruhe vorm Kamin durchzublättern.

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Kostenloser PDF-Download der Pilotausgabe WIR

Dieses Heft ist ein Geschenk. Auch an Sie, gewiss. Aber ebenso an uns, die Initiatoren und Macher von Wir – Menschen im Wandel. Denn fast alles von dem, was Sie auf diesen 48 Seiten finden, ist uns und Ihnen geschenkt worden: von fleißigen Helfern, begeisterten Kollegen und engagierten Unterstützern. Für all das sind wir dankbar. Doch am dankbarsten sind wir für die Idee, die uns geschenkt wurde: die Idee, eine neue Zeitschrift ins Leben zu rufen – eine Zeitschrift für Sie, für uns, für unser Land und unsere Welt.

Klingt vermessen? Nein, so ist es nicht gemeint. Es geht uns nicht darum, mit einer riesigen Startauflage den Markt zu erobern. Es geht uns nicht darum, bestehende Blätter vom Markt zu verdrängen. Es geht uns nicht um Konkurrenz, sondern um Kooperation. Wir wollen Menschen und Ideen zusammen führen. Wir wollen Kräfte und Energien bündeln, um so, von unten gleichsam, einen neuen Geist zur Welt zu bringen: einen Geist des WIR, der Verbundenheit, der Gemeinsamkeit. Und dafür brauchen wir Sie, liebe Leserinnen und Leser.

Wir brauchen Sie als Mit-Macher dieser Zeitschrift. Wir Menschen im Wandel sind nicht solche, die glauben, alles am besten zu können. Deshalb laden wir Sie ein, dieses Blatt auch als Ihres zu entdecken. Diese Null-Nummer, die Sie in Händen halten, ist eine Art Visitenkarte, mit der wir uns Ihnen vorstellen wollen. Sie zeigt eine Richtung, eine Atmosphäre des Geistes, an der uns gelegen ist. Sollten Sie sich darin wiederfinden, sind Sie herzlich willkommen, dieses Blatt zu dem Ihren zu machen: als Abonnent(in), Unterstützer(in), Autor(in)… – ganz, wie es für Sie passt. Hauptsache, Sie fühlen, dass Sie dazu gehören.

Bei den indigenen Völkern gibt es die Vorstellung, dass jemand, der ein Geschenk annimmt, damit sein Einverständnis erklärt, sich dieses Geschenkes würdig zu erweisen. Dies ist die Herausforderung, der wir uns stellen wollen: Wir haben eine Idee vom Himmel auf die Erde geholt. Nun gilt es, Ernst mit ihr zu machen: dem Geist des WIR den Weg zu bereiten – gemeinsam mit Ihnen?!

Machen Sie sich vertraut mit Wir. Menschen im Wandel! Versuchen Sie den Geist dieses Blattes zu schmecken. Und dann kommen Sie auf uns zu – mit welchem Feedback auch immer! Wir freuen uns auf Sie.

Herzliche Grüße

Wir – Inititatoren

Zur Webseite: wir-menschen-im-wandel.de

Heute waren Karl Johanetges und ich auf einer kleinen Buchvorstellungstour „Himmel über der Vulkaneifel“. Zu Gast waren wir in den Buchhandlungen Werner/Daun, Raabe/Gerolstein und im Kriminalhaus/Hillesheim. Im letzten stieß dann auch noch Jacques Berndorf zu uns. Mörderisch!

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Vier Bücher habe ich in diesem Jahr gemacht und die Kür bis zum Schluss aufgehoben. Gestern haben wir im Forum Daun das Buch über meine Heimat „Himmel über der Vulkaneifel“ mit einer Lesung des Essays von Michael Preute, alias Jacques Berndorf, musikalischer Begleitung der großartigen Piano and Voice und netten Worten von Heinz Onnertz und dem frisch gebackenen Verleger Hans Nieder vom Eifelbildverlag gefeiert.

Volles Haus im Dauner Forum.

Volles Haus im Dauner Forum.

Piano and Voice.

Piano and Voice.

Landrat und Pilot Heinz Onnertz.

Landrat und Pilot Heinz Onnertz.

Krimilegende Jacques Berndorf, alias Michael Preute liest sein Essay vor der Großbildprojektion der Fotografien aus dem Buch.

Krimilegende Jacques Berndorf, alias Michael Preute liest sein Essay vor der Großbildprojektion der Fotografien aus dem Buch.

Die Fotografen: Karl Johaentges und Sven Nieder.

Die Fotografen: Karl Johaentges und Sven Nieder.

Nach der Veranstaltung zum ersten mal im erhältlich: Himmel Über der Vulkaneifel.

Nach der Veranstaltung zum ersten mal im erhältlich: Himmel Über der Vulkaneifel.

Signierstunde: Karl Johaentges, Jacques Berndorf, Sven Nieder.

Signierstunde: Karl Johaentges, Jacques Berndorf, Sven Nieder.

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Geschneit hat es – und zwar heftig. Um so erfreulicher, das totzt des Wetters so viele Besucher in das Wiedenbrücker Schule Museum zur Ausstellung caminobscura kamen. Zu sehen ist die Ausstellung noch bis zum 09. Januar. Ein ähnliches Konzept zeigen wir 2011 in Bamberg und bei den Bielefelder Nachtansichten in der Altstädter Nicolaikirche.
Aufbau und Vernissage:

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